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AKTUELLES
13.05.2012 | Am Mittwoch den 16.05. findet keine Sprechstunde statt!!
30.03.2012 | WebUntis - Schülerlogin
16.02.2012 | Exkursion BMW & AKW Isar 2, 2BM / 2AM
Exkursionsbericht und Fotos folgen unter 2 BHMI
21.12.2011 | Exkursion Gasspeicher RAG-Austria, Haidach bei Straßwalchen, 2BM
Exkursionsbericht und Fotos unter 2 BHMI
31.10.2011 | Weltbevölkerung steigt auf sieben Milliarden
Die Weltbevölkerung wird nach Hochrechnungen der UNO morgen die Sieben-Milliarden-Marke erreichen - zwölf Jahre, nachdem ein Baby in Sarajevo als sechsmilliardster Erdenbürger begrüßt wurde.
Der 31. Oktober 2011 ist allerdings nur ein symbolischer Tag. Niemand weiß nämlich genau, wann die Zahl von sieben Milliarden Menschen erreicht wird oder wurde.
Im Lauf der Menschheitsgeschichte hat sich das Wachstumstempo enorm gesteigert: Zu Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen. Erst kurz nach 1800 wurde dann die erste Milliarde erreicht. Jetzt kam allein im noch jungen 21. Jahrhundert schon wieder eine Milliarde hinzu.
21.07.2011 | UNI-Salzburg: Projekt-Opening
16.06. - 17.06. | Forschung macht Schule
Ausarbeitungen/Plakat/Fotos unter Forschung macht Schule
05.05.2011 | Betriebsexkursion mit der 1bm
Katastrophe in Japan
Aktuelle Informationen zur Situation in Japan sind sehr spärlich:
=> www.greenpeace.at/japan_newsticker.html
24.05.2011 | Im japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima ist es höchstwahrscheinlich in zwei weiteren Reaktorblöcken zur teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie die Betreiberfirma Tepco am Dienstag in Tokio mitteilte, gehe man davon aus, dass sich auch in den Reaktoren zwei und drei die Brennstäbe teilweise verflüssigt haben. Bisher war Tepco davon ausgegangen, dass lediglich in Reaktor eins die Brennstäbe größtenteils geschmolzen seien und sich die Masse nun am Boden des Reaktordruckbehälters befinde (apa).
"Welt an der Nase herumgeführt"
„TEPCO hat die Weltöffentlichkeit wochenlang an der Nase herumgeführt, um das wahre Ausmaß der Reaktorkatastrophe zu vertuschen und herunterzuspielen. Damit wurden bewusst mögliche Schäden für die japanische Bevölkerung in Kauf genommen“, reagierte Greenpeace empört. „Diese Vorgehensweise reiht sich nahtlos in eine lange Reihe von Lügen der Atomindustrie. Das hat auch in Europa System. Die Atomlobby vertuscht auch hier lieber Störfälle, anstatt die Menschen über die wahren Gefahren der Atomkraft zu informieren“, so der Atomsprecher von Greenpeace, Niklas Schinerl. www.orf.at/stories/2059972/2059969/
Das Strahlenfrühwarnsystem
Das Lebensministerium betreibt ein österreichweites Messsystem für die kontinuierliche Überwachung der ionisierenden Strahlung in der Umwelt.
Die Stationen des Strahlenfrühwarnsystems werden auf der Karte als Quadrate dargestellt, deren Farbe vom aktuellen Messwert abhängt. Wie an den verschiedenen Farben erkennbar, ist die Ortsdosisleistung regional unterschiedlich (Externe Strahlung). Sie liegt in Österreich etwa zwischen 70 und 200 Nanosievert pro Stunde (nSv/h). Zusätzlich können diverse Ereignisse, zum Beispiel starke Regenfälle, zu kurzzeitigen Erhöhungen und Schwankungen der Messwerte führen. Überschreitet ein Messwert den Alarmpegel von 300 nSv/h, wird automatisch ein Alarm ausgelöst. Eine Auflistung der Auffälligkeiten bei den Messwerten der letzten Monate finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Strahlenfrühwarnsystem finden Sie hier. 18.03.2011, Lebensministerium V/7Ausbreitungsberechnungen der ZAMG
Die Ausbreitungsrechnungen zeigen derzeit vorwiegend einen Transport auf das Meer hinaus. Derzeit geht die Wolke Richtung Südosten. In weiterer Folge werden aber auch wieder Gebiete in Japan erfasst (siehe Abbildung unten).
Zur Farbskalierung ist zu sagen, dass die rote Skala Gebiete kennzeichnet, die seit Beginn des Unfalles mit einer Effektivdosis von maximal 100 Milli-Sievert pro Stunde belastet waren (laut Informationen der IAEO). Die violette Skala zeigt daher maximal 100 Nano-Sievert pro Stunde an. Dieser Wert ist, selbst über ein Jahr summiert, niedriger als die natürliche Belastung, der jeder Mensch ausgesetzt ist.
Aktuelle Karte auf http://www.zamg.ac.at/aktuell/
Dr. Martin Anzengruber
