AKTUELLES

Hochwasser 2013

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Aus den Medien

Katastrophe in Japan

Aktuelle Informationen zur Situation in Japan sind sehr spärlich:

=> www.greenpeace.at/japan_newsticker.html

 

24.05.2011 | Im japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima ist es höchstwahrscheinlich in zwei weiteren Reaktorblöcken zur teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie die Betreiberfirma Tepco am Dienstag in Tokio mitteilte, gehe man davon aus, dass sich auch in den Reaktoren zwei und drei die Brennstäbe teilweise verflüssigt haben. Bisher war Tepco davon ausgegangen, dass lediglich in Reaktor eins die Brennstäbe größtenteils geschmolzen seien und sich die Masse nun am Boden des Reaktordruckbehälters befinde (apa).

 

"Welt an der Nase herumgeführt"

„TEPCO hat die Weltöffentlichkeit wochenlang an der Nase herumgeführt, um das wahre Ausmaß der Reaktorkatastrophe zu vertuschen und herunterzuspielen. Damit wurden bewusst mögliche Schäden für die japanische Bevölkerung in Kauf genommen“, reagierte Greenpeace empört. „Diese Vorgehensweise reiht sich nahtlos in eine lange Reihe von Lügen der Atomindustrie. Das hat auch in Europa System. Die Atomlobby vertuscht auch hier lieber Störfälle, anstatt die Menschen über die wahren Gefahren der Atomkraft zu informieren“, so der Atomsprecher von Greenpeace, Niklas Schinerl. www.orf.at/stories/2059972/2059969/

Für aktuelle Daten, Link auf Karte folgen!
Für aktuelle Daten, Link auf Karte folgen!

Das Strahlenfrühwarnsystem

Das Lebensministerium betreibt ein österreichweites Messsystem für die kontinuierliche Überwachung der ionisierenden Strahlung in der Umwelt.

Die Stationen des Strahlenfrühwarnsystems werden auf der Karte als Quadrate dargestellt, deren Farbe vom aktuellen Messwert abhängt. Wie an den verschiedenen Farben erkennbar, ist die Ortsdosisleistung regional unterschiedlich (Externe Strahlung). Sie liegt in Österreich etwa zwischen 70 und 200 Nanosievert pro Stunde (nSv/h). Zusätzlich können diverse Ereignisse, zum Beispiel starke Regenfälle, zu kurzzeitigen Erhöhungen und Schwankungen der Messwerte führen. Überschreitet ein Messwert den Alarmpegel von 300 nSv/h, wird automatisch ein Alarm ausgelöst. Eine Auflistung der Auffälligkeiten bei den Messwerten der letzten Monate finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Strahlenfrühwarnsystem finden Sie hier. 18.03.2011, Lebensministerium V/7

Ausbreitungsberechnungen der ZAMG

Die Ausbreitungsrechnungen zeigen derzeit vorwiegend einen Transport auf das Meer hinaus. Derzeit geht die Wolke Richtung Südosten. In weiterer Folge werden aber auch wieder Gebiete in Japan erfasst (siehe Abbildung unten).

Zur Farbskalierung ist zu sagen, dass die rote Skala Gebiete kennzeichnet, die seit Beginn des Unfalles mit einer Effektivdosis von maximal 100 Milli-Sievert pro Stunde belastet waren (laut Informationen der IAEO). Die violette Skala zeigt daher maximal 100 Nano-Sievert pro Stunde an. Dieser Wert ist, selbst über ein Jahr summiert, niedriger als die natürliche Belastung, der jeder Mensch ausgesetzt ist.

Aktuelle Karte auf http://www.zamg.ac.at/aktuell/

Vortrag Tansania "Auf den Spuren von H. Watschinger"

Zusammenarbeit mit HTL Ried - Konstruktion von Feuerstellenabdeckungen sowie Erlebnisse und Eindrücke einer Reise nach Tansania (25.05.2011)

TansaniaÖsterreich.docx
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Betriebsexkursion LENZING AG

www.lenzing.com (05.05.2011)

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Wanderausstellung des Wirtschaftsmuseums 2011

Einheit_Österreichs Chancen auf den Welt
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16.06. - 17.06.2010| Forschung macht Schule

Ausarbeitungen/Plakat/Fotos unter Forschung macht Schule

Korea - Krise 2010

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Tent of Nations

AUS DEM GAZAKRIEG LERNEN
178_179_lmd_atlas_2009.pdf
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Weitere Informationen unter:  http://www.tentofnations.org/

Bericht über aktuellen Konflikt: http://www.orf.at/stories/2016030/

 

Folgende Unterrichtsmaterialien stehen zur Verfügung:

Bewässerung.pdf
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Westjordanland.pdf
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Geschichte.pdf
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Geschichte 2.pdf
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Bewässerung.pdf
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Totes Meer.pdf
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Die Hauptstädte der WM-Teilnehmer in Südafrika 2010

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